FRIDAY wird mit Planetly Klimapionier in der Versicherungsbranche

FRIDAY ist einer der am schnellsten wachsenden digitalen Versicherer Europas. Mit einem Zahl-pro-Kilometer Tarif sorgt FRIDAY dafür, dass Kunden, die weniger Autofahren auch weniger zahlen; mit FRIDAY +ECO bietet das Unternehmen eine Autoversicherung an, bei der Kunden die gefahrenen Kilometer kompensieren können.

Zusammen mit Planetly hat FRIDAY nun seine gesamten CO2-Emissionen seit Unternehmensgründung analysiert und über hochwertige Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Industrie:
Versicherung
Hauptsitz:
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter:innen:
60+
Fussabdruck:
2,300 t
2,300 t
Kompensiertes CO2
3
Kompensationsprojekte
2017-2019
Analysezeitraum
Über FRIDAY

Hintergrund & Zielsetzung

FRIDAY wurde 2017 mit Unterstützung der Schweizer Bâloise-Gruppe von einem erfahrenen Team von Versicherungsexperten und digitalen Pionieren gegründet. Mit moderner Technologie und digitaler Innovation verbessert FRIDAY seitdem die Versicherungserfahrung. FRIDAY Kunden zahlen bei der Autoversicherung zum Beispiel nur für die Kilometer, die sie wirklich fahren. Sie können den CO2-Ausstoß kompensieren und genießen immer ein voll digitales Erlebnis.

FRIDAY ist überzeugt davon, dass die Versicherungsbranche eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen kann – auch dadurch, dass sie das Verhalten der Verbraucher aktiv mitgestalten kann. Genau deshalb bietet FRIDAY bereits heute eine der ersten Autoversicherungen an, bei der Kunden Ihren CO2-Ausstoß pro gefahrenem Kilometer kompensieren können. In einem gemeinsamen Projekt mit Planetly hat FRIDAY auch Emissionen im Rahmen des eigenen Geschäftsbetriebs analysiert, kompensiert und gesenkt und will den eigenen CO2-Fußabdruck zukünftig noch besser managen.

“Für FRIDAY ist gesellschaftliche Verantwortung wichtig. Gemeinsam mit Planetly engagieren wir uns tatkräftig für mehr Klimaschutz.”

Fußabdruck

FRIDAY's Fußabdruck

FRIDAYs Fußabdruck umfasst die Summe aller Treibhausgase, die durch alle Unternehmensaktivitäten in die Atmosphäre gelangen. Diese Emissionen entstehen im Fall von FRIDAY hauptsächlich durch Bürobetrieb, das Mitarbeiter-Pendeln und Geschäftsreisen wie auch durch Services und Dienstleistungen, die das Unternehmen nutzt.

Obwohl FRIDAY keine direkte Kontrolle über alle Emissionen hat, berücksichtigt das Unternehmen in seiner CO2-Bilanz nicht nur die direkten und energiebezogenen Emissionen (Greenhouse Gas Protocol Scope 1 und Scope 2), sondern auch die Emissionen, die in der Wertschöpfungskette durch Dienstleister und eingekaufte Produkte und Services entstehen (GHG Protocol Scope 3), und gleicht sie gesamthaft aus.

Analyseergebnisse

Basierend auf FRIDAY’s CO2-Fußabdruck im Jahr 2019 in Höhe von knapp 1.000t CO2 haben wir das Ergebnis über die Mitarbeiterzahl auf die beiden weiteren Jahre seit der Gründung hochgerechnet und kommen auf einen aufgerundeten Gesamtwert von 2.300t.

2.300t CO2e
CO2-Fußabdruck (gesamt)
1.760t CO2e
Eingekaufte Services & Dienstleistungen
323 t CO2e
Betrieb & Ausstattung der Büros
217 t CO2e
Geschäftsreisen und Pendeln der Mitarbeiter:innen
Ausblick

Künftig will FRIDAY seine Emissionen weiter reduzieren

Um seinen CO2-Fußabdruck langfristig zu senken, wird FRIDAY den eigenen Bürobetrieb zeitnah auf Grünstrom umstellen und weitere Hebel zur CO2-Reduzierung betrachten.

Um das Pendeln der Mitarbeiter zwischen Zuhause und Büro zu reduzieren, hat FRIDAY eine großzügige Home Office-Regelung, die das zeitweise Arbeiten von Zuhause vorsieht. Für den Büroweg bietet FRIDAY seinen Mitarbeitern zusätzlich auch eine Monatskarte für den Berliner Nahverkehr.

Klimaschutz

FRIDAY hat seine CO2-Emissionen seit Unternehmensgründung kompensiert

Jeder sollte Verantwortung für seinen persönlichen CO2-Fußabdruck übernehmen – auch Unternehmen. Deshalb hat FRIDAY entschieden, seine gesamten CO2-Emissionen seit Firmengründung zu kompensieren. So nimmt FRIDAY eine wahre Vorreiterrolle im Klimaschutz ein.

Zeitgleich setzt sich FRIDAY für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) ein und hat deshalb Kompensationsprojekte mit vielfältigen sozialen Vorteilen für die Projektregionen ausgewählt. Mit seinem Kompensationsportfolio unterstützt FRIDAY unter anderem die Reduzierung von Armut durch nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, Geschlechter-Gerechtigkeit sowie die Verbesserung von Hygiene und Gesundheit am Projektstandort. FRIDAYs Klimaschutzportfolio unterstützt nachweislich die SDGs 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 12, 13, 15 und 17. Planetly ist stolz, FRIDAY mit diesen hochqualitativen Kompensationsprojekten zu versorgen.

Kochherdprojekt

Kenia
1 / 3

Projekt für sauberes Trinkwasser

Ruanda
2 / 3

Windenergie-Projekt

Indien
3 / 3

Der Fokus des Klimaschutzportfolios von FRIDAY liegt auf zwei Projekten in Afrika. In Kenia verhindern effiziente Kochöfen, dass der lokale Regenwald als Brennstoff abgeholzt wird. In Ruanda unterstützt FRIDAY den Zugang zu sauberem Trinkwasser durch Brunnenbau und -wartung. Beide Projekte haben neben dem Klimaschutz-Effekt weitreichende soziale Nebeneffekte – von der Verbesserung lokaler Hygiene- und Gesundheitsbedingungen bis zum Einsatz für mehr Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern sorgen beide Projekte für nachhaltige Entwicklung.

Als drittes Projekt hat FRIDAY ein Windkraftprojekt in Indien ausgewählt und leistet so seinen Beitrag zur Energiewende – ein Punkt, der FRIDAY als Technologie Startup ebenfalls sehr am Herzen liegt. Alle von FRIDAY unterstützten Klimaschutzprojekte sind nach Gold Standard zertifiziert und erfüllen somit die strengsten Qualitätsanforderungen.